(1,21 MB)
Ausgabe 12 im pdf-Format: >> Die Übrigen des 21. Jahrhunderts<< Ist die Freikirche der Siebenten-Tags-
Adventisten zu einem Teil Babylons geworden?
Die Ausgabe der Brennpunkte Nr.2 wurde anlässlich der Sabbat-Reform aus dem Netz genommen
Jesus der Friedefürst
Ein weiterer Zugang zum Evangelium, ist die Wiedergeburt. Im Johannesevangelium wird uns im dritten Kapitel davon berichtet. Jesus sprach hier mit Nikodemus, einem Obersten der Juden. Heute könnte man sagen, dass Nikodemus ein Ältster in der Gemeinde Jesu ist aber die Wiedergeburt noch nicht erfahren hatte. Dies mag zunächst erschütternd klingen, ist jedoch bittere Wahrheit. Nicht jeder, der sich Christ nennt ist auch Wiedergeboren. Jemand hat mal gesagt, das statistisch nicht einmal jeder 20 ste in einer Gemeinde eine echte Wiedergeburt erlebt hat und unter den Jugendlichen sollen es noch weniger sein. Meines Wissens ist diese Zahl heute noch weit höher, wenn nicht, sogar unvorstellbar hoch.
Was so erschütternd klingt, ist auf der anderen Seite auch wieder eine Chance, Gott neu kennen zu lernen! Es gibt nicht viele Webseiten im Internet, die sehr ausführlich auf die Wiedergeburt eingehen. Eine wirkliche Hilfe ist eine Website, die zu diesem Thema eine wunderbare Filmreihe mit Kurzfilmen präsentiert. Sie erzählen nicht nur über Gottes Liebe zum Sünder, sondern haben es in ihren Medien wirklich plastisch dargestellt, wie sehr Gott um den Sünder wirbt. Das kann nur bedeuten, dass sie diese Liebe auch wirklich selbst erfahren haben.
Wir sprechen von unserem Heiland Jesus Christus (hebräisch: Jahuschua), der für alle Menschen sein Leben gelassen hat, damit wir wahres Leben in uns erfahren dürfen. Dies ist nicht nur einen bloßeTheorie oder Behauptung, sondern ein echtes Zeugnis. Unser Heiland "welcher will, dass alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen" (1. Timotheus 2,4) ruft noch heute und klopft an Deiner Herzenstür an (siehe Offenbarung 3,20). Wir sind fest davon überzeugt, dass wir bald sehr schweren Zeiten entgegentreten und wir am sichersten sind, wenn wir schon heute fest mit einem Retter und Erölser verbunden sind. Schon viele Jahre spricht man von seiner Widerkunft aber bedenke: "Der Herr verzögert nicht die Verheißung, wie es einige für eine Verzögerung halten, sondern er ist geduldig euch gegenüber, da er nicht will, dass irgendwelche verloren gehen, sondern dass alle zur Buße gelangen. Es wird aber der Tag des Herrn kommen wie ein Dieb." (2. Petrus 3,9.10) Deshalb nutze jetzt die Einladung Jesu und schaue, was er Dir jetzt zu sagen hat:
Schritte zu Jesus
Wie helles Licht durch das Wolkendunkel, wie frisches Wasser auf den trockenen Gaumen, so ist Jesus für den, der auf ihn zugeht. Er kam, damit wir die Fülle des Lebens haben – Glück, das bleibt, und inneren Frieden, den uns niemand nehmen kann. Aber wie finde ich zu Jesus?
„Schritte zu Jesus“ beginnt dort, wo jeder Mensch sich befindet – mitten in unzähligen Fragen und Sehnsüchten. Gibt es jemanden, der mich bedingungslos liebt? Wenn es Gott gibt, woher weiß ich, dass ich ihm trauen kann? Was hat es mit mir zu tun, dass Jesus Mensch wurde und am Kreuz starb? Wie kann man Christ werden – und bleiben?
Jesus Christus ist Gott und Mensch. Unbegrenzte Macht verbindet er mit unendlicher Liebe. Unserer Schuld setzt er seine Vergebung entgegen, unserem Unvermögen seine große Kraft. Ohne ihn sind wir für immer verloren, aber mit ihm beginnt ein neues Leben. Seine Arme sind offen. „Schritte zu Jesus“ – willst du sie machen?
Vom bekenntlichen Christen zum lebendigen Christen,